Aktuelles
Mehr Bürgernähe und Sicherheit in der Polizeiarbeit
Unsere Ortsmitgliederversammlung am 27. April 2012 im Hotel Eintracht, Fellbach, beschäftigte sich mit der Frage, ob die grün-rote Polizeistrukturreform, wie z.B. von OB Palm und anderen CDU-geführten Kommunen im Rems-Murr-Kreis unterstellt, eine Sicherheitslücke aufreißt oder ob sie vielmehr, wie von den Initiatoren erhofft, zu mehr Sicherheit und Bürgernähe führt. Neben unserem Grünen Landtagsabgeordneten Willi Halder diskutierte der Schwaikheimer SPD-Stadtrat und Kriminalhauptkommissar Alexander Bauer mit den Gästen. Anhand von zahlreichen Beispielen aus der Praxis machte er klar, welche Arbeitsstrukturen sich ändern werden und welche unangetastet bleiben von der Reform. Das Fazit des Abends: Ein Mehr an Sicherheit durch eine Erhöhung der eingesetzten Polizisten vor Ort und eine Effizienzsteigerung für die Polizei selbst. (Zum Protokoll)Wegen des starken Interesses wurde der zweite Themenschwerpunkt des Abends, die Kirchenpolitik, auf einen späteren Zeitpunkt verlegt.
michael, am 2012-05-03
Migranten in der Schule
Tadeusz, am 2012-03-30
Baumschnittkurs für alte Streuobstbestände
Aus dem gesamten unteren Remstal kamen 22 Interessenten zu unserem Baumschnittkurs für sanierungsbedürftige Streuobstbestände am Samstag, den 3.3.2012, ins Gartengrundstück am Hinteren Kappelberg. Dr.-Ing. Wilhelm Stark, selbst GRÜNER und Stadtrat in Güglingen, enttäuschte selbst Weitgereiste nicht. Wer mehr erfahren möchte über Erziehungs- und Verjüngungsschnitt, über Leitäste, Walnussöl und die Frage, warum die Familie Palmer bei Aluminiumleitern allergisch reagiert, der liest am besten unseren KurzberichtTadeusz, am 2012-03-08
S21 und die Grünen
Knapp vierzig Gegner des Bahnprojekts Stuttgart 21 fanden am 10. Februar den Weg in den Grünen Baum, Schmiden, zu unserer Veranstaltung, knapp ein Viertel von ihnen Mitglieder der GRÜNEN. Trotz teilweise stark hoch kochender Emotionen konnte der verkehrspolitische Sprecher der Fraktion GRÜNE im Landtag, Wolfgang Raufelder, einen Eindruck von der Innenansicht seiner Arbeit in den verschiedenen Gremien vermitteln. Wenn zum Schluss ein zukunftsweisendes Fazit des Abends gezogen werden kann, dann die Einsicht, dass GRÜNE und parteipolitische nicht organisierte Gegner des Projektes in Ihrer kritischen Begleitung des Projektes nicht nachlassen dürfen, egal ob in den offiziellen Gremien, den Planfeststellungen oder im Umfeld der Baustelle. Hier geht’s zum Protokoll des Abends, das angesichts der Fülle an Beiträgen leider nicht vollständig sein kann.Protokoll vom 10.02.2012
Michael, am 2012-02-21
Alexander Käcks Chronik des grünen Nichtstuns
Viele Stuttgart-21-Gegner sind enttäuscht: vom Ausgang der Volksabstimmung und besonders von der Haltung der grün-roten Landesregierung zum Fortgang des Projektes. Seinem Unmut Luft gemacht hat sich der engagierte Ingenieur Alexander Käck am 24. Januar auf Einladung der Allmende Stetten. Was ist dran an seinen Vorwürfen, die Grünen hätten bewusst Wahlbetrug geübt und stünden jetzt ohne Wenn und Aber zum Wahnsinnsprojekt S21. Lesen Sie hierzu das kommentierende Protokoll des Abends von Dr. Michael Vonau.Das Thema steht auch im Zentrum unserer Veranstaltung am 10. Februar unter dem Titel
Stuttgart 21 und die Grünen nach der Volksabstimmung
(siehe rechte Veranstaltungsspalte).
Tadeusz, am 2012-02-03
Stellungnahme zum Ausgang der Volksabstimmung
Wir akzeptieren das Ergebnis der Volksabstimmung, auch wenn es nicht in unserem Sinne ist.Durch das Ergebnis der Volksabstimmung ist die für das Land äußerst ungünstige Finanzierungsvereinbarung von 2009 zwar bekräftigt worden. Unsere Kritikpunkte am Projekt selbst bleiben aber von der Abstimmung unberührt - wir werden die Maßnahmen weiter kritisch beobachten und uns weiterhin für eine nachhaltige, ökologische und kundenfreundliche Verkehrspolitik einsetzen.
Erklärung des Landesverbands der Grünen
Tadeusz, am 2011-12-01
Fellbacher Gemeinderat für S21
Auf der Sitzung am 8. November 2011 bekräftigte der Gemeinderat mit überwiegender Mehrheit (dagegen stimmten alle vier Stadträtinnen und Stadträte der Grünen und ein Stadtrat der Freien Wähler, einige - von SPD und CDU - enthielten sich der Stimme) die Stellungnahme zum Projekt Stuttgart 21 vom Oktober 2010.Beschlussvorlage
Fraktionsvorsitzende Agata Ilmurzynska sagte dazu:
Wir haben unsere Meinung zu diesem Thema schon letztes Jahr kundgetan.
Schade um die Zeit.
Während dieses Jahres ist so viel Neues bekannt geworden:
- die in den Gesprächen unter Heiner Geißler offenbarten Fakten
- mehrere Dokumente, die dank Regierungswechsel aus den ministerialen Schubladen ans Tageslicht durften
- nicht zuletzt die vielen Gutachten.
(...)
Und wenn es stimmt, was der Spiegel über das Verschweigen der Kostenexplosion durch Oettinger berichtet, dann ist auch die demokratische Legitimierung eine Farce.
Es reicht aus den Fakten zu lesen.
Wir werden gegen diesen Punkt stimmen.
Aussagen der Grünen Fraktion
Ausführliche Stellungnahme der Grünen Fraktion
Nachtrag 11.11.2011
Mehrere Rechtsanwälte und Richter aus dem Arbeitskreis "Juristen zu Stuttgart-21" weisen die Ausstiegskosten von 1,5 Mrd. als abwegig zurück. (Ausführliche Begründung)
Tadeusz, am 2011-11-09
Ausflug ins Zentrum E-Mobilität Stuttgart
Der laufende STAFFEL’25 Prozess und in dessen Schlepptau der Verkehrsentwicklungsplan Fellbach zeigen es: E-Mobilität wird zukünftig eine immer wichtigere Rolle in der motorisierten Fortbewegung spielen. Um einen besseren Einblick in die heute schon vorhandenen technischen Möglichkeiten der E-Mobilität zu bekommen, veranstaltete der Ortsverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN am 22. Oktober 2011 einen Ausflug ins Stuttgarter Zentrum E-Mobilität, das in einem ehemaligen Verkaufslokal von Mercedes-Benz in der Türlenstraße 2 untergebracht ist. Zehn Mitglieder und Interessierte Bürger fanden schließlich den Weg nach Stuttgart und wurden nicht enttäuscht. Hier geht’s zum Protokoll.zum Zentrum E-Mobilität
Tadeusz, am 2011-11-01
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Der Koalitionsvertrag
Infos über Radioaktivität
Wie funktioniert ein AKW?
Infos über Stuttgart 21
Der private Atomausstieg